1. Preis beim "Heimatkundlichen Wettbewerb" für die FHM

Die Klasse 8aM konnte aus den Händen von Landrat Berthaler einen 1. Preis in der Kategorie Mittelschule,/ Realschulen und Gymnsasien entgegennehmen.

 

 

Letztes Jahr konnte das Museum sein hundertjähriges Bestehen feiern. Zu diesem Anlass gab es eine offizielle Feier, bei der neben einem offiziellen Teil auch die 20 Themenräume sowie die Galerie der Chiemsee Malerei besucht werden konnten. Karl Aß, Kreisheimatpfleger und Kulturreferent der Gemeinde und gleichzeitig Verantwortlicher für das Museum, sah das Fehlen von Informationstexten in den Räumen als großes Defizit, das er seit geraumer Zeit beheben will. Bei einem zufälligen Besuch des Heimatmuseums entwickelte sich bei H. Spöck die Idee zu der Sequenz „Schüler planen, schreiben und überarbeiten schülergerechte Informationstexte für ausgewählte Themenbereiche des Heimatmuseums Prien“ im Deutschunterricht.

Im Laufe von mehreren Wochen entstanden nach mehreren Besuchen im Heimatmuseum und in der Schule Texttafeln zu verschiednen Stationen innerhalb des Museums, die dann am Schuljahresende Bürgermeister J. Seifert und K. Aß überreicht werden konnten.


In diesem Schuljahr wurden die entstandenen Plakate zusammen mit einer Kurzbeschreibung über das Projekt, mit Informationen und Bilder zu den beschriebenen Objekten und Fotos von der Arbeitsphase beim „Heimatkundlichen Wettbewerb“ der Stadt und des Landkreises Rosenheims eingereicht. Am Donnerstag, den 26. Juni, konnten die beteiligten Schüler und Frau Spöck aus der Hand des Landrats Wolfgang Berthaler den 1. Preis in Empfang nehmen. Christoph Maier-Gehring, der Kulturreferent des Landkreises, stellte bei der Preisverleihung im Foyer des Landratsamtes in seiner Ansprache die Besonderheit dieser Arbeit sowohl für die Schule als auch für den Priener Tourismus heraus.

 

Foto vor dem Landratsamt mit: (v. li.) Landrat W. Berthaler, Schulrätin A. Käferle, Rektor H.-J. Reuter, Museumsmitarbeiterin C. May, Jugend- und Schulreferentin A. Resch, die Klasse, Lehrerin H. Spöck und Kreisheimatpfleger K. Stolte

G. Leidel